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18|10|2017  Samir H. Köck of “Die Presse” on Olympique‘s album “Chron”

 

15|03|2017 “Songbook” review in English by Austrian Music Export

 

21|02|2017 Ljubisa Tosic | Der Standard: Philipp Nykrin: Originell durchs Stillabyrinth

 

21|02|2017 CD review:  Philipp Nykrin – “Songbook” by MICA’s Michael Ternai

 

31|01|2017 Interview on “Songbook” by MICA’s Michael Ternai

 

07|12|2016 a Slovakian review of Namby Pamby Boy‘s current release at skjazz.sk

 

28|10|2016 a Slovakian review of Wire Resistance at skjazz.sk

 

06|09|2016 an article in Italian on Jazzfestival Saalfelden 2016 at L’Armadillo Furioso | Nicola Fazzini

 

27|08|2016 Salzburger Nachrichten print edition ” Junge Töne als Frischzellenkur für die grauen Panther” | Heinz Bayer

“Der Anfang, ein Urknall: bei den Short Cuts im Kunsthaus Nexus setzten Namby Pamby Boy ein starkes Signal”

 

30|04|2016 Wiener Zeitung print edition | Christoph Irrgeher on Namby Pamby Boy

“Die Selbstbeschreibung als “erste Indie-Band mit Bildungs-auftrag ist nicht nur Koketterie: Mit ihren schweren Grooves verstehen es Namby Pamby Boy durchaus zu rocken; Der “Überbau” aber – einen Sänger gibt es nicht, die Saxofon-Melodien sind herzlich schräg und das Keyboard zieht alle Register des Irrsinns – weist die Sache doch eher als Jazz aus.”

 

29|04|2016 Austrian Music Export

“Their music is a colorful mix of genres. And that makes it rather difficult to find a concise description for it. It is the fine art of crossover that Rucker, Nykrin and Lettner are playing with. The combination and transformation of elements from jazz, electronic, hip hop, trip hop, funk, rock and classic. A musical alchemy that produces a lively, varied, and unique sound of its own.”

 

19|04|2016 Der Standard | Ljubisa Tosic

Fabian Rucker im Gespräch: Ekstatischer Tanz der Strukturen

„Das Trio, so Rucker, „will auch Leute erreichen, die Jazz per se ablehnen. Allerdings geht es dabei keinesfalls darum, durch Anbiederung zu punkten.“ Lässt sich bestätigen. Ist hier stilistisch Diversestes dabei, kommt es in raffinierter, metrisch verspielter und soundmäßig überraschender Form daher. Das gut eingespielte Kollektiv gibt damit einiges zu genießen wie zu bedenken. Es bietet -bei aller Unmittelbarkeit der Wirkung – keine „Zurücklehnmusik“.

 

06|04|2016 Kurier print edition | Werner Rosenberger

“Keine Frage: Die drei Freunde des unangestrengten Genrewechsels lassen sich in keine Schublade stecken und bringen live mit ihren erdigen Grooves, kontrastiert von den störrischen Saxofon-Melodielinien Ruckers, sogar junge Leute, die mit Jazz sonst wenig amHut haben, zumTanzen.”

 

01|04|2016 Music Information Center Austria | Michael Ternai

Namby Pamby Boy mit neuem Album am Start

“Man weiß eigentlich nie, wo man letztlich landet. Und genau dieser Aspekt macht die ganze Sache auch zu so einer spannenden und interessanten. Mit ihrem neuen Album ist Namby Pamby Boy ein richtig großer musikalischer Wurf gelungen. ”

 

03|06|15 Prager Zeitung on PHANDA

Musik aus dem Setzkasten

 

23|04|15 Der Standard | Andreas Felber

Offenes Ohr

“Empfohlen sei Philipp Nykrins zwischen elektronischen, dubstepaffinen Grooves und am Hardbop geschulten Bläsersätzen vermittelndes Projekt “Wire Resistance”(…)”

 

xx|04|15 Concerto (print only) | Martin Schuster

“„Wire Resistance“ punktet mit Reibungen und (scheinbaren) Gegensätzen, die das Kollektiv auf spannende Weise vereint, ohne zu behübschen oder modischen Gesetzen zu gehorchen. Ganz selbstverständlich verbinden sich Post-Bop, schwere HipHop-Beats oder vielschichtiger Modern Jazz zu einem aufregenden Mix. Die 9-sätzige Suite „Wire Resistance“ ist Musik ohne Berührungsängste, beherzt und mit vollem Risiko gespielt.”

 

xx|04|15: WIENER (print only) | Martin Kröß

“Vor dem Eröffnungskonzert des Jazz Festivals Saalfelden wussten nicht einmal die Veranstalter, was passieren würde, begaben sich mit der Wahl Nykrins, wörtlich, in hervorragende Hände. Aus der Performance ist schließlich ein ganzes Album erwachsen, auf dem er mit seiner vierköpfigen Band gekonnt und spielerisch Jazz mit Electronic kombiniert, Beats untermischt werden, Synthbässe und -flächen mit teils gar klassischen Figuren auf dem Piano harmonieren.”

 

18|03|15 Salzburger Nachrichten (print only) | Clemens Panagl

“Die jüngste Veröffentlichung des Labels stammt von einem Salzburger Keyboarder, der sich gern in den Grenzzonen zwischen Elektrisch und Akustisch, Jazz und Hip-Hop bewegt: Philipp Nykrin”

 

20|02|15 Wiener Zeitung | Christoph Irrgeher

Philipp Nykrin, Wire Resistance

“(…)ein Werk der fordernden Strukturen und lohnenden Ekstasen.”

 

20|02|15 Music Information Center Austria | Michael Ternai

Philipp Nykrin, Wire Resistance

“Dem Salzburger Pianisten und seiner Band gelingt es nämlich in perfekter und mitreißender Manier, den Einklang herzustellen, aus dem Viel ein Geeintes zu bilden, etwas, was einer ganz bestimmten und ungemein vierschichtigen Soundästhetik zwischen purer Energie und stimmungsvoller Eleganz folgt und erfreulicherweise jede Sperrigkeit hinter sich lässt.”

 

12|09|14 Salzburger Nachrichten/Stadtnachrichten | Jochen Linder

“„Wire Resistance“ war dann zum Opening des 35. Jazzfestival Saalfelden eine spannende musikalische Auseinandersetzung mit den Gegensätzen der akustischen und der elektronisch produzierten Musik, ein Spiel mit den verschiedenen Möglichkeiten der Symbiose, die sich daraus ergeben. Dabei bewies sich die Formation einmal mehr als eines der spannendsten Bandkonglomerate Österreichs – und bediente die Schnittstelle zwischen Jazz und Elektronik perfekt.”

 

09|09|14 www.jazzin.rs | 

Trijumf kreativne muzicke reci

 

31 08|14 Der Standard | Ljubisa Tosic

Saalfelden: Protest und Präzision

“Stilistisch vielschichtig angelegt, zeigten Nykrins Stücke, dass hier ein Pianist kompositorisch für markantes Themenmaterial zu sorgen versteht.”

 

21|08|14 Die Presse | Samir H. Köck

Fiepsen, Dröhnen, klassische Töne

“Die junge Kombo sagt Ja zum Hedonismus – unter der Voraussetzung, dass ein paar anständige Hürden eingebaut sind.”

 

20|08|14 Wiener Zeitung | Christoph Irrgeher

Im Banne des Beats

 

18|08|14 Salzburger Nachrichten print edition | Clemens Panagl

“„Einerseits bin ich ziemlich glücklich, wenn ich mich bloß an ein Klavier setzen und drauflosspielen kann“, erzählt Nykrin. „Andererseits wird das Designen von elektronischen Sounds für mich immer spannender.”